nach einem Foto von Frau Helga Wild-Krämer, Heßdorf
Es ist offensichtlich ein Talent von mir, Ideen-Geschenke aus dem Übergeordneten Raum empfangen zu können, aus dem Raum des Guten und Schönen. Ich bin sehr dankbar dafür!
Inter f a c e s mit sensibelen biologischen Membranen,
die selbst Grenzflächen darstellen
Eigene Graphik aus früherem, eigenem Projekt
Wechselndes Interface
das führt zur "Motivation"
Reanimation!
eigene Graphiken aus der Vorbereitung für ein Patent
Alles ist vernetzt: Technische Netzwerke und soziale, biologische und sogar kosmische. Alles mündet in Die Einheit! Alles r e s o n i e r t alles atmet, in dem gigantischem Netzwerk der Kosmi- schen Einheit, in einem lebendigen, sich ständig erneuernden, Netzwerk
Ruach bedeutet „Geist“, „Hauch“ oder „Wind“ und ist in der
Bibel (z. B. Genesis 1:2) eine schöpferische Kraft, die Chaos ordnet und
Leben ermöglicht. Der Begriff ist eng mit Atmung verbunden, da der Atem
(neshama im Hebräischen) in Genesis 2:7 dem Menschen Leben einhaucht.
Atmung
ist eine universelle, lebensspendende Kraft, die Ordnung ins Chaos des
Körpers bringt (z. B. durch Sauerstoffversorgung) und zugleich eine
spirituelle Dimension hat (z. B. in Meditation oder Yoga, wo Atem
Bewusstsein und Klarheit fördert). Beide Konzepte – ruach
und Atmung – symbolisieren Dynamik, Lebendigkeit und die Fähigkeit,
Struktur in Unordnung zu bringen, was zu meiner Philosophie passt, die von einem „lebendigen Gefüge“ (Prozessphilosophie) und dem „Geist
der Erfinder“ spricht.
Ein mathematischer Ansatz für diese Weltsicht ist die Schrödinger-Gleichung.
Umformung von einem unbekannten Mathematiker ______________________________________________________________
Im Grunde beshreibt diese Gleichung "das A t m e n des U n i v e r s u m s". Es ist eine "Weltformel".
Ich finde den Ansatz von Alfred Whitehead zielführend, der Netzwerke als lebendige, sich ständig verändernde Organismen sieht und Redun- danz in Netwerken.